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Die revidierte Fassung des europäischen Patentübereinkommens wird am 13. Dezember 2007 in Kraft treten. In aufeinander folgenden Präsentationen werden relevante Änderungen im Verfahren vor dem EPA dargestellt.
Der Zugriff auf Patentinformationen erfolgt mehr und mehr über das
Internet. Normalerweise benutzt man hierfür einen Webbrowser wie zum
Beispiel den Internet Explorer. Dies ist jedoch nicht immer die beste
Lösung.
Möchte man Patentinformationen aus dem Internet herunterladen, um sie
in seine eigenen Systeme zu integrieren, so sind die fertigen
Eingabemasken über den Webbrowser nicht geeignet. Derartige
Anforderungen werden durch Online-Dienste erfüllt. esp@cenet stellt
hierfür OPS (Open Patent Services) zur Verfügung. Auch der
Publikationsserver kann durch eigene Dienste abgefragt werden. In
diesem Workshop werden die Prinzipien dieser Systeme demonstriert und
Möglichkeiten des Einsatzes diskutiert.
Der Workshop zeigt, wo beim Europäischen Patentamt auf Rechtsstandsdaten zugegriffen werden kann, welche Informationen angeboten werden und wie man sie richtig interpretiert. Dazu gehören die Systeme INPADOC, europäisches Patentegister und Akteneinsicht bzw. WebRegMT.
Diese Präsentation gibt einen allgemeinen Überblick über den internationalen und europäischen gewerblichen Rechtsschutz. U.a. wird die Rolle des EPA sowie der rechtliche Rahmen für die verschiedenen Schutzformen angesprochen. Des Weiteren wird das Zusammenspiel zwischen dem internationalen und dem europäischen Patentrecht anhand des Verfahrens im EPA dargestellt.
Patentinformation aus Japan ist nicht immer leicht zugänglich und nutzbar. Dennoch kann man sie in der heutigen globalen Wirtschaft nicht außer Acht lassen. Gleichzeitig gewinnen andere Länder in Ostasien, allen voran China und Korea, zunehmend an Bedeutung für Rechercheure und Patentinformationsnutzer. Sie erhalten einen Einblick in Patenttrends in Japan, China und Korea und in die Besonderheiten der Patentsysteme dieser Länder. Der Schwerpunkt dieser Präsentation liegt auf einer Vorstellung der kostenlosen Internet-Datenbanken, in denen Sie selbst japanische, chinesische und koreanische Patentinformationen recherchieren können.
Dieser Workshop gibt einen Überblick über die verschiedenen Patentinformationsprodukte des Europäischen Patentamts, von esp@cenet über das europäische Patentregister und den Publikationsserver, bis hin zur neuen Online-Version der ESPACE-Datenbanken.
Sie sind auf der Suche nach Informationen oder Referenzen für Ihre Forschungsarbeit? Genauso wie in Bibliotheken lassen sich auch in Patentdatenbanken ausgezeichnet technische Inhalte recherchieren. Dabei kommen hier noch zusätzliche Vorteile zum tragen, die in der Eigenheit des Patentsystems begründet sind.
Mit Hilfe der kostenlos im Internet verfügbaren Datenbank esp@cenet soll anhand einfacher Beispiele demonstriert werden, wie zielgerichtet relevante Informationen und Dokumente aus ca. 60 Mio. verfügbaren Datensätzen aus aller Welt ermittelt werden können. Es besteht ausreichend Gelegenheit, Fragen zu stellen.