Siehe auch:

Das Europäische Patent


Ein Europäischer Erfolg im Dienste der Innovation

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Jon Groom

Groom (JPG)Violet Red in Cadmium Red, 2000
Red in Green-Red Grey, 2001
Green brown in Red Grey, 2001


Acryl, Pigment, Leinwand
je 70 x 70 cm
Den Haag, Sitzungssaal
(c) VG Bild-Kunst, Bonn 2013; Foto: Rob Kollard

Jon Groom (*1953 Powys, GB) variiert in seinen Bildern meditativ ausschließlich die Form des Rechteckes. Diese wird streng geometrisch ineinander geschachtelt. Doch trotz dieser formalen Strenge vibrieren seine Bilder, die in der Tradition von Farbfeldmalerei, Minimalismus und Spiritualität stehen, als Farbkörper. Groom arbeitet direkt auf der Wand, in Öl auf Leinwand und in Aquarell. Aus der einfachen, präzise umgesetzten Grundstruktur entstehen Werke, die je nach Farb- und Materialwahl transparent oder undurchdringlich, flächig oder skulptural wirken. Der Meditationsraum seiner Werke ist zwar durch eigene biografische Ereignisse, seine Reisen nach Italien oder Indien inspiriert, bleibt aber dennoch direkt und unmittelbar erfahrbar.

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