Sie widersprach der Auffassung, dass ein Disclaimer ausgehend von der Prämisse, dass er immer lediglich ein Verzicht auf einen Teil der Erfindung sei, für jeden beliebigen Zweck verwendet werden könne, also auch für den Ausschluss nicht funktionsfähiger Ausführungsformen. Sie befand, dass ein nicht funktionsfähige Ausführungsformen umfassender Anspruch ‑ je nach den Umständen ‑ unterschiedliche Folgen haben könne.