Beschluss des Präsidenten des Europäischen Patentamts vom 31. Mai 2012 über die Aufhebung von Rechtsauskünften des EPA

Der Präsident des Europäischen Patentamts,

gestützt auf Artikel 10 (2) a) EPÜ und das Vorwort zur Sonderausgabe Nr. 3 zum ABl. EPA 2007,

in der Erwägung, dass in den Rechtsauskünften des EPA behandelte Fragen, die nach wie vor relevant sind, in die überarbeiteten Prüfungsrichtlinien 2012 aufgenommen wurden,

beschließt:

Artikel 1

Aufhebung von Rechtsauskünften

Alle Rechtsauskünfte werden aufgehoben. Besonders verwiesen wird dabei auf die Rechtsauskünfte

- Nr. 4/80 (ABl. EPA 1980, 48 - nicht mehr relevant),

- Nr. 8/80 (ABl. EPA 1981, 6 - in die Prüfungsrichtlinien aufgenommen),

- Nr. 11/82 (ABl. EPA 1982, 57 - in die Prüfungsrichtlinien aufgenommen),

- Nr. 13/82 (ABl. EPA 1982, 196 - nicht mehr relevant),

- Nr. 3/85 rev. (ABl. EPA 1985, 347 - in die Prüfungsrichtlinien aufgenommen),

- Nr. 16/85 (ABl. EPA 1985, 141 - in die Prüfungsrichtlinien aufgenommen),

- Nr. 17/90 (ABl. EPA 1990, 260 - in die Prüfungsrichtlinien aufgenommen),

- Nr. 6/91 rev. (ABl. EPA 1991, 573 - in die Prüfungsrichtlinien aufgenommen),

- Nr. 10/92 rev. (ABl. EPA 1992, 662 - nicht mehr relevant),

- Nr. 5/93 rev. (ABl. EPA 1993, 229 - in die Prüfungsrichtlinien aufgenommen),

- Nr. 19/99 (ABl. EPA 1999, 296 - in die Prüfungsrichtlinien aufgenommen) und

- Nr. 15/05 rev. 2 (ABl. EPA 2005, 357 - in die Prüfungsrichtlinien aufgenommen).

Artikel 2

Inkrafttreten

Dieser Beschluss tritt am 20. Juni 2012 in Kraft.

Geschehen zu München am 31. Mai 2012

Benoît BATTISTELLI

Präsident

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