EPA schließt mit drei führenden europäischen Kulturinstituten Vereinbarungen über Sprachkurse in den Mitgliedstaaten

EPA-Präsident Benoît Battistelli und der Generalsekretär des Goethe-Instituts Johannes Ebert

20. März 2013

Das EPA hat Vereinbarungen über Sprachkurse mit dem British Council und dem Goethe-Institut geschlossen, um die Verwendung der drei Amtssprachen des EPA Deutsch, Englisch und Französisch in den 27 Mitgliedstaaten zu stärken, die keine dieser Sprachen als Landessprache haben.

Am 15. bzw. am 19. März unterzeichnete EPA-Präsident Benoît Battistelli Memoranda of Understanding mit dem Leiter des British Council, Martin Davidson, und dem Generalsekretär des Goethe-Instituts, Johannes Ebert, wonach die beiden Institute künftig professionelle Sprachkurse in Deutsch und Englisch für Mitarbeiter nationaler Ämter, Kandidaten der europäischen Eignungsprüfung (d. h. angehende Patentanwälte) und Patentrichter der EPO-Mitgliedstaaten anbieten werden.

"Die Verbesserung der Fähigkeiten und Kenntnisse der Mitarbeiter in den nationalen Ämtern ist ein Eckpfeiler der Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten", so EPA-Präsident Benoît Battistelli.

EPA-Präsident Benoît Battistelli und der Leiter des British Council Martin Davidson

"Sprache ist ein Schlüsselfaktor bei der Sicherstellung der Qualität und Effizienz des europäischen Patentsystems", sagte er. "Die neuen Sprachkurse sind wesentlich für die Förderung der drei Sprachen, die auch die Amtssprachen des künftigen einheitlichen Patentsystems sein werden", fügte er hinzu.

Voraussichtlich im April wird ein entsprechendes Abkommen mit dem Institut français unterzeichnet.

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