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Durchführungsvorschriften zum EPÜ

Durchführungsvorschriften - Inhaltsverzeichnis
II. AUF REGELN DER AUSFÜHRUNGSORDNUNG ZUM EPÜ GESTÜTZTE BESCHLÜSSE Teil I Teil III
Regel 101(3) Regel 101(1) Regel 101(9) ABl. 1979, 92: Mitteilung des Europäischen Patentamts über die Bevollmächtigung eines Zusammenschlusses
Regel 101(3) ABl. 1985, 42: Mitteilung des Präsidenten des Europäischen Patentamts vom 20. Dezember 1984 über allgemeine Vollmachten   Regel 101(3) ABl. 1986, 327: Mitteilung des Präsidenten des Europäischen Patentamts vom 30. Juli 1986 über die Eintragung bestimmter Angaben in das europäische Patentregister

Regel 101(3) - ABl. 1985, 42

Mitteilung des Präsidenten des
Europäischen Patentamts vom 20. Dezember 1984
über allgemeine Vollmachten


ABl. 1985, 42


Aufgrund der Regeln 9 (2) und 101 (3) EPÜ wird bestimmt:


1.

Die Rechtsabteilung ist für Entscheidungen über die Registrierung von allgemeinen Vollmachten zuständig.1


2.

Es wird empfohlen, für die allgemeine Vollmacht das Formblatt 1004.1 zu verwenden.2 Die in dem Formblatt gesondert aufgeführten Befugnisse (Inkassobefugnis, Befugnis zur Vertretung in PCT-Verfahren und Befugnis zur Erteilung von Untervollmacht) müssen ausdrücklich erteilt werden (z.B. durch Ankreuzen im Formblatt).


3.

Andere als diese drei Befugnisse dürfen in einer allgemeinen Vollmacht nicht ausgeschlossen werden.


J.B. van Benthem



1

Diese Angelegenheiten werden von dem Referat 5.1.1 (Vertreterfragen und Patentregister) wahrgenommen.

2

Das Formblatt kann u.a. bei der Informationsstelle des Europäischen Patentamts bezogen werden. Die derzeit geltende Fassung ist im Amtsblatt des EPA 1982, S. 470 abgedruckt.


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