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2.1
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Überblick |
Der Hauptteil dieser Richtlinien besteht aus folgenden fünf Teilen:
Teil A: Richtlinien für die Formalprüfung
Teil B: Richtlinien für die Recherche
Teil C: Richtlinien für die Sachprüfung
Teil D: Richtlinien für das Einspruchsverfahren und das Beschränkungs- bzw. Widerrufsverfahren
Teil E: Richtlinien für allgemeine Verfahrensfragen
Die Teile A und C befassen sich mit den Erfordernissen und dem Verfahren für die Formal- bzw. Sachprüfung, unabhängig vom Stand des Verfahrens. So befasst sich Teil A mit der Formalprüfung im Erteilungs- und im Einspruchsverfahren.
Der Teil E befasst sich mit Verfahrensfragen, die für mehrere oder alle Verfahrensstufen von Belang sind.
Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über den Stand der Aktualisierungen für die gesamten Richtlinien:
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Deckblatt |
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Dezember 2007 |
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Inhaltsverzeichnis: |
a - c |
Dezember 2007 |
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Deckblatt, a, 1 - 7 |
Dezember 2007 |
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Deckblatt, a - h, I-1 - XII-4 |
Dezember 2007 |
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Deckblatt, a - e, I-1 - XII-8 |
Dezember 2007 |
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Deckblatt, a - h, I-1 - VI-37 |
Dezember 2007 |
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Deckblatt, a - e, I-1 - X-7 |
Dezember 2007 |
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Deckblatt, a - e, 1 - XIII-2 |
Dezember 2007 |
Im Amtsblatt des Europäischen Patentamts wurden folgende Mitteilungen bezüglich dieser und anderer in jüngerer Zeit erfolgter Aktualisierungen veröffentlicht:
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Die einzelnen Teile der Richtlinien sind in Kapitel unterteilt, die ihrerseits in nummerierte Abschnitte und weitere Absätze aufgegliedert sind. Bei Verweisen auf andere Absätze innerhalb ein und desselben Teils ist jeweils in einheitlicher Form die Nummer des Kapitels, Abschnitts und Absatzes angegeben (z. B. III, 6.5 bedeutet Absatz 6.5 in Abschnitt 6 von Kapitel III). Verweisungen auf einen anderen Teil der Richtlinien enthalten auch den jeweiligen Buchstaben dieses Teils (so würde etwa die Verweisung C-III, 6.5 verwendet, wenn beispielsweise in Teil A auf Absatz 6.5 in Abschnitt 6 von Kapitel III des Teils C verwiesen werden soll).
Die am Rand aufgeführten Hinweise auf Artikel oder Regeln ohne zusätzliche Angaben bezeichnen die Artikel oder Regeln des Europäischen Patentübereinkommens, auf die sich das Gesagte stützt. Durch diese Hinweise erübrigt sich die ausführliche Wiedergabe von Textstellen aus dem EPÜ.
Mit Bezug auf Prüfer, Anmelder, Erfinder usw. verwendete Pronomen wie "seine", "er", "ihm" oder "ihn" stehen selbstverständlich für männliche wie auch für weibliche Personen.