Druckexemplare des Compendiums (bis einschließlich Ausgabe 2005) können bestellt werden bei:
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Außerdem können Sie die Compendien als PDF-Dokumente von folgender Website herunterladen.
Angaben zu den Bankkonten der EPO finden sich auf den letzten Seiten jedes Amtsblatts.
Die editierbaren PDF-Formblätter sind online verfügbar.
Nein, alle einmal eingereichten Dokumente verbleiben in Ihrer Akte.
Sofern das Prüfungssekretariat bis spätestens 5. September 2012 über die Rücknahme der Anmeldung unterrichtet wird, werden die für die Prüfung entrichteten Gebühren zurückerstattet. Die Registrierungs- und Anmeldegebühren werden jedoch nicht zurückerstattet.
Nein, das ist nicht möglich.
Nach Regel 1 (3) der Ausführungsbestimmungen zu den Vorschriften über die europäische Eignungsprüfung für zugelassene Vertreter können die für die europäische Eignungsprüfung erforderlichen Unterlagen von einem zugelassenen Vertreter beglaubigt werden (Art. 134 EPÜ). Der Beglaubigungsvermerk sollte auf einer Abschrift der Unterlagen angebracht werden und zumindest Folgendes beinhalten:
- Erklärung, dass die beglaubigte Abschrift mit dem Original übereinstimmt
- Ort und Datum der Beglaubigung
- Unterschrift des zugelassenen Vertreters und Name in Blockschrift
Ja, die Namensänderung ist dem Prüfungssekretariat schriftlich mitzuteilen, und zwar unter Vorlage des offiziellen Nachweises in beglaubigter Kopie (z. B. Heiratsurkunde).
Nein, Sie können sich auch zur EEP anmelden, wenn Sie nicht Staatsangehöriger eines Vertragsstaats sind. Um in die Liste der zugelassenen Vertreter eingetragen zu werden, müssen Sie allerdings die Bedingungen des Artikels 134 EPÜ erfüllen.
Nach Regel 28 (4) ABVEP wird der Tag des Inkrafttretens dieser Regel vom Aufsichtsrat festgelegt. Es wird erwartet, dass bei Inkrafttreten eine Übergangsfrist festgesetzt wird, während der die Bewerber in der Vergangenheit abgeleistete Beschäftigungszeiten nach Artikel 11 (2) VEP nachträglich registrieren lassen können.
Seit Inkrafttreten der neuen VEP existiert das modulare System nicht mehr. Bewerber können frei wählen, für welche Prüfungsaufgabe(n) sie sich anmelden.
Das Sekretariat kann Tätigkeiten auf dem Gebiet nationaler Patentanmeldungen und Patente berücksichtigen, jedoch muss der größte Teil der Tätigkeiten eines Bewerbers im Zusammenhang mit europäischen Patenten oder Patentanmeldungen stehen.
Bewerber, die die deutsche Patentanwaltsprüfung im Oktober 2013 ablegen, sollten keinesfalls später als am 5. August 2013 den Antrag auf Zulassung zur deutschen Patentanwaltsprüfung stellen. Der Antrag muss die Information enthalten, dass der Antragsteller die europäische Eignungsprüfung 2014 ablegen möchte, so dass das DPMA den Antrag entsprechend bearbeiten kann. Das DPMA wird die Zulassung zur deutschen Patentanwaltsprüfung rechtzeitig ausstellen und sie an die Bewerber verschicken. Die Bewerber sollten diese dann bis spätestens 5. September 2013 an das Prüfungssekretariat weiterleiten.
Bewerber, die die deutsche Patentanwaltsprüfung im Februar 2014 ablegen, sollten keinesfalls später als am 3. Dezember 2013 den Antrag auf Zulassung zur deutschen Patentanwaltsprüfung stellen. Der Antrag muss die Information enthalten, dass der Antragsteller die europäische Eignungsprüfung 2014 ablegen möchte, so dass das DPMA den Antrag entsprechend bearbeiten kann. Das DPMA wird die Zulassung zur deutschen Patentanwaltsprüfung rechtzeitig ausstellen und sie an die Bewerber ver schicken. Die Bewerber sollten diese dann bis spätestens 18. Dezember 2013 an das Prüfungssekretariat weiterleiten.