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Das EPA ist vertreten im Ranking der 80 besten Unternehmenssammlungen der Welt.

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Kunstsammlung

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Im EPA begegnen sich zeitgenössische Kunst sowie Natur- und Technikwissenschaften auf einzigartige Weise. Seit 1978 werden regelmäßig Künstler eingeladen, Auftragsarbeiten zu entwerfen. Entstanden ist so eine Sammlung von konzeptueller Gegenwartskunst, die das tägliche Arbeitsumfeld der Mitarbeiter auf inspirierende Weise prägt und auch Besucher aus aller Welt von der Ernsthaftigkeit des Kunstengagements im EPA überzeugt. Durch kuratorisches Arbeiten entsteht soziale Relevanz - ein Gesamtkunstwerk, in dem man gerne arbeitet, weil gerade in einer digitalisierten Arbeitswelt zunehmend deutlich wird, wie sehr die Begegnung mit künstlerischen Originalen den Arbeitsplatz aufwertet. Kunst im Unternehmen stiftet Identität - nach innen und auβen.

Kunst im öffentlichen Raum

Seit 1978 werden Künstler bei der Gestaltung der Architektur mit einbezogen und entwickeln ortsspezifische Installationen und Groβplastiken für den Innen- und Auβenraum der Gebäude. Daraus ist eine kulturelle Handschrift in der Stadt in Form von Kunst im öffentlichen Raum entstanden. Der Erhalt des auf diese Weise entstandenen Kulturguts ist eine immer wichtiger werdende Aufgabe für die Zukunft und gleichzeitig Zeugnis der Nachhaltigkeit des Mäzenatentums im EPA. Eine 2016 herausgegebene Broschüre zur Kunst im Auβenraum am Standort München gibt umfassende Einblicke in den Parcours der Werke.


Kunst am Arbeitsplatz

Neben architekturbezogenen Installationen besitzt das EPA eine Sammlung konzeptueller Kunst, die in wechselnden Ausstellungskontexten gezeigt und durch Ankäufe und Auftragsarbeiten ergänzt und erweitert wird. Durch Rotation zwischen den Gebäuden bleibt die Wahrnehmung der Sammlung frisch und lebendig. Ein bedeutendes Projekt der jüngeren Zeit ist die Realisierung eines neuen kuratorischen Konzepts im Zuge der Sanierung des Hauptgebäudes in München, wo Kunstwerke aus den Beständen der Sammlung etlichen Neuerwerbungen gegenübergestellt wurden. 

Faszination Wissenschaft, Technologie, Umwelt

Die Kunstsammlung des EPA ist in die Zukunft gerichtet. Wissenschafts- und technikaffine Tendenzen sowie die Faszination für die Ästhetik von Technologie sind daher für die Konzeption der Sammlung ein wesentlicher Anhaltspunkt und spiegeln sich exemplarisch in zahlreichen Werken wider. Jüngere Künstler stehen neben etablierten Namen der Gegenwartskunst und zu Klassikern gewordenen Positionen der Kunstgeschichte und bilden generationenübergreifend einen spannenden Dialog. Die Themen zeigen, wie die Sammlungstätigkeit die Corporate Identity des EPA aufgreift und reflektiert und welche Ausdrucksformen das kulturelle Engagement des EPA annimmt


Gesellschaftliches Engagement seit Jahrzehnten

Als Mitglied im Arbeitskreis Corporate Collecting des Kulturkreis der Deutschen Wirtschaft e.V. (Berlin) sowie von IACCCA (International Association of Collection of Contemporary Art, Genf) hat sich das EPA einem Bund von Unternehmen angeschlossen, die das aktive Sammeln, Bewahren, Ausstellen und Vermitteln von Kunst und Kulturgütern in Unternehmen und unternehmensnahen Stiftungen als Teil des wahrgenommenen gesellschaftlichen Engagements begreifen.

Aktive, lebendige Sammlungen, die fester Bestandteil der Unternehmenskultur und -kommunikation sind, gelten demnach als langfristig angelegte, nachhaltige Bestandteile der Corporate Social Responsibility. Seit 2009 wurden vom EPA acht Publikationen zur Sammlung herausgegeben. Die Sammlung ist auβerdem Gegenstand von best practice-Publikationen im Bereich Corporate Collecting und Objekt von wissenschaftlichen Untersuchungen aus Kommunikation, Marketing, Soziologie und Kunsttechnologie. 

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