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EPA trifft AstraZeneca

Am 19. September fand ein hochrangiges Online-Treffen zwischen dem Europäischen Patentamt (EPA) und AstraZeneca statt.

Das Gespräch war das 19. Treffen zwischen dem EPA und einem bedeutenden Anmelder im Jahr 2025. Zugleich war es die 100. derartige Zusammenkunft seit der Verabschiedung des Strategieplans 2023, der einen Meilenstein bei den anhaltenden Bemühungen des Amts um eine verstärkte Zusammenarbeit mit seiner Nutzerschaft markiert. Das Treffen ist Teil des Qualitätsaktionsplans des EPA, der den Nutzerdialog vertiefen und die Konsistenz und Effizienz des Patenterteilungsprozesses verbessern soll.

Die 22-köpfige Delegation von AstraZeneca unter Führung von Scott Alban, Senior Vice President of Intellectual Property, würdigte gleich zu Beginn die "gründliche und strikte Recherche und Prüfung" durch das EPA, die zu "soliden und rechtssicheren Patenten" führe.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Beschleunigung des Patenterteilungsprozesses, die Nutzung des gemeinsamen Bereichs in MyEPO und die Bedeutung einer konsistenten Praxis – ein Schwerpunkt, den AstraZeneca als Teil der EPA-Qualitätsaktionspläne 2024 und 2025 begrüßte. Scott Alban dankte dem EPA für die Gelegenheit zum Austausch und bezeichnete das Amt als entscheidenden Partner für die von AstraZeneca verfolgte Unternehmensmission. 

Über AstraZeneca

AstraZeneca ist ein globales, wissenschaftsorientiertes pharmazeutisches Unternehmen mit Schwerpunkt auf der Erforschung, Entwicklung und Vermarktung von verschreibungspflichtigen Medikamenten in den Therapiebereichen Onkologie, seltene Erkrankungen und Biopharmazeutika (Herz-Kreislauf-, Nieren- und Stoffwechselkrankheiten sowie Atemwegs- und immunologische Erkrankungen). Das Unternehmen mit Hauptsitz in Cambridge, Großbritannien, vertreibt seine Produkte in über 125 Ländern und versorgt mehrere Millionen Patienten und Patienten rund um den Globus. AstraZeneca beschäftigt 94 300 Mitarbeitende weltweit und erwirtschaftete 2024 einen Umsatz von 54,1 Mrd. USD, wovon 13,6 Mrd. USD in Forschung und Entwicklung investiert wurden. 

Mit 121 europäischen Patentanmeldungen belegt AstraZeneca im Patentindex 2024 Platz 193 der Top-Anmelder beim EPA. Das Unternehmen investiert insbesondere in Technologien und Plattformen, die die Zukunft der Gesundheitsversorgung formen werden, und setzt dabei bewusst auf einen robusten Patentschutz.