c)
Eidesstattliche Erklärung und Zeugenvernehmung 

Eines der Ziele der von den Beteiligten – als zulässiges Beweismittel – vorgelegten schriftlichen Erklärungen besteht darin, die Vernehmung der Verfasser solcher Erklärungen zu vermeiden (T 674/91, vgl. aber T 474/04, wonach die erste Instanz die Vernehmung des Verfassers der angefochtenen schriftlichen Erklärung hätte anordnen müssen, s. dieses Kapitel III.G.2.3.).

Falls die Eingangsstelle die in der Erklärung einer Zeugin beschriebenen Umstände für sehr unwahrscheinlich gehalten hätte, hätte sie die Zeugin vernehmen sollen, um ihre Glaubwürdigkeit beurteilen zu können (J 10/04).

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