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EPA begrüßt die neuen und verabschiedet die scheidenden Trainees

Bei einer feierlichen Online-Zeremonie begrüßte das EPA 117 neue Pan-European-Seal-Trainees - ein neuer Rekord - aus 50 Hochschulen in 27 Mitgliedstaaten und beglückwünschte die 77 Absolventinnen und Absolventen des Programms 2020/21 zu dem wertvollen Beitrag, den sie zur Tätigkeit des Amts geleistet hätten.

EPA-Präsident António Campinos erklärte in seiner Begrüßungsansprache, dass die Erweiterung des Programms auf Europas führende technische Hochschulen ein wichtiger Schritt bei der Integration von IP in die technische und wissenschaftliche Bildung sei.  Er betonte, dass das Programm immer erfolgreicher sei und dass weibliche Trainees 60 % des Jahrgangs 2020/21 ausgemacht hätten - ein Zeugnis des Bekenntnisses des EPA zu Diversität und sozialer Verantwortung. Den scheidenden Trainees gratulierte er zu ihrer Anpassungsfähigkeit, Resilienz und vor allem zu ihrem wertvollen Beitrag zur Tätigkeit des Amts.

Dann wandte sich der EPA-Präsident mit Empfehlungen und aufmunternden Worten an die neuen Seals: Erstens sollten sie neugierig sein. "Neugier ist schließlich unser Geschäft." Zweitens sollten sie mutig sein und neue Ideen auf den Tisch bringen. Und schließlich sollten sie ihr persönliches und berufliches Netzwerk ausbauen, Brücken bauen und offen sein für andere. "Vor welchen Herausforderungen auch immer Sie in den nächsten Monaten stehen - vergessen Sie nie, dass dies Ihre Chance ist, die Zukunft dieser Organisation mitzugestalten. Bringen Sie also Ihre Ideen, Ihre Energie und Ihre Kreativität ein, solange Sie bei uns sind."

Während der interaktiven Zeremonie sprachen ehemalige Trainees über ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Programm und über die neue Normalität. Die Veranstaltung umfasste zudem eine lebhafte Podiumsdiskussion mit dem Programmteam und zwei Tutoren sowie Videobotschaften von Kolleginnen und Kollegen aus dem ganzen Amt, die Einblicke in den Weg zur persönlichen Entwicklung am Arbeitsplatz gaben.

Das Programm "Pan-European Seal"

Dieses Jahr führt das EPA zum siebten Mal in Folge gemeinsam mit dem Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) dieses Programm durch. EPA und EUIPO arbeiten dabei mit 94 Partnerhochschulen in 35 Mitgliedstaaten und zwei Erstreckungsstaaten zusammen, um die Bildung im IP-Bereich zu fördern und eine Brücke zwischen Hochschulen und dem Arbeitsmarkt zu schlagen. Hochschulabsolventinnen und ‑absolventen erhalten die Gelegenheit, Erfahrung mit der Arbeit in einem kollaborativen und internationalen Umfeld zu sammeln, anspruchsvolle Aufgaben zu übernehmen und ihr berufliches Netzwerk aufzubauen. Trotz der mit der Pandemie verbundenen Herausforderungen wächst das Programm weiter: 14 neue Hochschulen, darunter auch technische Hochschulen, schlossen sich dieses Jahr an und trugen zu einem neuen Teilnehmerrekord bei.

Weitere Informationen:

  • Trainee-Programm "Pan-European Seal"
  • Häufig gestellte Fragen zum Trainee-Programm "Pan-European Seal"