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Pilotprojekt im Recherchenbereich für nationale Ämter gestartet

Das EPA hat am 13. Oktober das Pilotprojekt für das neue System zur Zusammenarbeit bei der Recherche gestartet, das von über 100 Prüferinnen und Prüfern in acht nationalen Ämtern für zunächst sechs Monate genutzt werden soll. Teilnehmer am Pilotprojekt sind die nationalen Ämter folgender Mitgliedstaaten: Vereinigtes Königreich, Frankreich, Schweden, die Tschechische Republik, die Schweiz, Spanien, Dänemark und Österreich. Weitere Ämter testen das System oder beabsichtigen, später teilzunehmen.

Das Tool basiert eng auf dem modernen EPA-Recherchensystem ANSERA, das seit 2016 in Betrieb ist, und soll einmal das derzeitige EPOQUENET ersetzen, das die Mitgliedstaaten seit 1991 verwenden.

Das System wird in der Cloud gehostet, um Skalierbarkeit zu ermöglichen und den Nutzern die modernste und fortschrittlichste Suchtechnologie zu bieten. Das Pilotprojekt wird ausschließlich öffentlich zugängliche Daten verwenden, und es ist nicht davon auszugehen, dass es EPOQUENET schon bald in formalen Prozessen ersetzen wird.

Dennoch stellt es für Prüferinnen und Prüfer in den Patentämtern einen bedeutenden Schritt zur Modernisierung dar.

Das Programm der IT-bezogenen Zusammenarbeit wurde im Rahmen des Strategieplans 2023 des EPA ins Leben gerufen und zielt darauf ab, die EPO-Mitgliedstaaten mit modernen IT-Tools auszustatten, die von einer Community aus nationalen Fachleuten, Endnutzern und internationalen Partnern gemeinsam geschaffen wurden.

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