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EPA bleibt der „Goldstandard“ für Patentqualität

In der jüngsten Benchmark-Umfrage der Zeitschrift Intellectual Asset Management (IAM) haben die Nutzerinnen und Nutzer dem EPA erneut den Spitzenplatz unter den fünf weltgrößten Patentämtern in Sachen Patentqualität und Service attestiert. In beiden Kategorien führt das EPA seit der ersten Befragung 2010 die Umfragewerte an.

Mehr als ein Viertel der Befragten (26 %) bewertet unsere Patente jetzt als "ausgezeichnet"; mit diesem Plus gegenüber 23 % im Vorjahr liegt das EPA deutlich vor den anderen IP5-Ämtern. Unter den Befragten besteht zudem ein starker Konsens darüber, dass wir unser hohes Qualitätsniveau halten. Insgesamt bezeichnen mehr als 87 % der Befragten unseren Service als "gut", "sehr gut" oder "ausgezeichnet"; auch damit liegen wir wiederum deutlich vor den anderen IP5-Ämtern.

"Für das EPA hat Qualität weiterhin oberste Priorität" (Quelle: IAM). Das EPA ist das einzige Amt, bei dem die Patentqualität den Ausschlag dafür gibt, dort einzureichen. In allen anderen Regionen ist es die kommerzielle Bedeutung des lokalen Marktes. In den Worten eines Umfrageteilnehmers: "Das EPA punktet mit besserer Recherche, höherwertiger Prüfung und Regeln, die Klarheit schaffen."

Die diesjährige Umfrage wurde im September und Oktober unter mehreren hundert IP-Fachleuten durchgeführt. Ihnen wurden Fragen gestellt zum EPA, zum Japanischen Patentamt (JPO), zum Koreanischen Amt für geistiges Eigentum (KIPO), zum US-Patent- und Markenamt (USPTO) und zur Nationalbehörde für geistiges Eigentum der Volksrepublik China (CNIPA).

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