EPA nimmt das zweite Jahr in Folge am myAbility Talent Programm teil

18. November 2020

EPO partners with myAbility Talent Programme for second year running

Als Partner des myAbility Talent Programms hat das Europäische Patentamt (EPA) am Dienstag, den 17. November den diesjährigen Tag des Job-Shadowing ausgerichtet. Das Amt nimmt an dem Programm teil, seit es 2019 in München eingeführt wurde, und befindet sich in der Gesellschaft weiterer großer Münchner Player wie Generali, Microsoft, Munich Re, Siemens und Swiss Re.

Wie im vergangenen Jahr, als Absolventen und Absolventinnen mit Behinderungen unseren Prüfern über die Schulter schauen konnten, folgte der Shadowing Day auf eine Reihe von Veranstaltungen, die Talente mit führenden Münchner Arbeitgebern zusammenbringen. In diesem Jahr begrüßte das Amt fünf sehr erfolgreiche Nachwuchskräfte, die sich über die Tätigkeit in den Bereichen IT, Facility Management, Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit, Konfliktlösung, Kommunikation und Finanzen informieren konnten.

Zum Auftakt wandte sich die Vizepräsidentin Allgemeine Dienste, Nellie Simon, an die jungen Leute, die Verantwortlichen der EPA-Talentakademie und die Vertreter der beteiligten Geschäftsbereiche: "Wir sind sehr stolz darauf, das zweite Jahr in Folge mit dem myAbility Talent Programm zusammenzuarbeiten. Hier im EPA versuchen wir ständig, unseren Talentpool zu erweitern. Dieses Programm trägt entscheidend dazu bei, dass wir alle uns heute über neue Arbeitserfahrungen austauschen und neue Synergien entdecken können."

Zwar nahmen die Personen aufgrund der COVID-19-Pandemie über Remote-Verbindungen teil, doch konnten dank der jüngsten Fortschritte bei der digitalen Konnektivität des EPA unsere Dienstgebäude außerhalb Münchens enger eingebunden werden, darunter auch der Standort Den Haag. Das Projekt bot dem EPA auch die Gelegenheit, sich mit anderen Unternehmen in Sachen Inklusion von Behinderungen zu vernetzen.

Das myAbility Talent Programm wurde 2015 von myAbility Social Enterprise in Wien gegründet und inzwischen auf Deutschland und die Schweiz ausgeweitet. Es zielt darauf ab, europaweit für Menschen mit Behinderungen dieselbe Beschäftigungsrate zu erreichen wie für Menschen ohne Behinderung.

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