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Yann Ménière ist neuer Chefökonom

1. Februar 2016

Das EPA freut sich, Yann Ménière als neuen Chefökonomen zu begrüßen.

Yann Meniere

Die Einheit des Chefökonomen des EPA wurde eingerichtet, um Einblicke in die wirtschaftlichen Aspekte der Bereiche Patente, Innovation und Wirtschaftswachstum zu gewinnen. Ziel ist es, öffentliche und fachspezifische Foren durch einen hohen Grad an Fachwissen und Analysen zu bereichern und so fundierte Debatten zu ermöglichen. Die Studien dieser Einheit zu den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gesichtspunkten des Patentwesens in Europa leisten einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Diskussion.

Yann Ménière ist beurlaubter Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule MINES ParisTech, wo er bis zu seinem Eintritt in das EPA den Lehrstuhl für IP und Technologiemärkte innehatte. Sein Fach- und Forschungsgebiet sind die wirtschaftlichen Aspekte von Innovation, Wettbewerb und geistigem Eigentum. In den letzten Jahren hat er sich insbesondere auf IP und Standards, Technologiemärkte und IP-Belange in Klimaverhandlungen konzentriert. Neben seinen wissenschaftlichen Publikationen hat er auch eine Reihe von politischen Studien für die Europäische Kommission, die französische Regierung und verschiedene Behörden verfasst. Zudem war er Dozent für die Ökonomie von IT-Standards an der Imperial College Business School und für die wirtschaftlichen Aspekte des gewerblichen Rechtsschutzes an der juristischen Fakultät der Université Catholique de Louvain.

Yann Ménière ist der fünfte Chefökonom des EPA; seine Vorgänger waren Dominique Guellec, Bruno van Pottelsberghe, Nikolaus Thumm und Theon van Dijk.

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