T 0130/89 (Profilstab) du 07.02.1990
- Identifiant européen de la jurisprudence
- ECLI:EP:BA:1990:T013089.19900207
- Date de la décision
- 7 février 1990
- Numéro de l'affaire
- T 0130/89
- Requête en révision de
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- Numéro de la demande
- 80106683.8
- Langue de la procédure
- Allemand
- Distribution
- Publiées au Journal officiel de l'OEB (A)
- Téléchargement
- Décision en allemand
- Autres décisions pour cet affaire
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- Résumés pour cette décision
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- Titre de la demande
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- Nom du demandeur
- Kömmerling
- Nom de l'opposant
- Hüls; Atochem
- Chambre
- 3.2.02
- Sommaire
Die Verwendung eines bekannten Materials auf Grund seiner bekannten Eigenschaften und in an sich bekannter Weise, um eine bekannte Wirkung im Rahmen einer neuen Kombination zu erzielen, ist normalerweise nicht erfinderisch ("analoger Einsatz"). Ausnahmen hierzu können in besonderen Fällen gelten, wie z.B. bei unerwarteten Vorteilen einer Auswahl, bei der Überwindung eines bekannten Vorurteils oder bei unvorhergesehenen Schwierigkeiten, etwa wenn es notwendig ist, eine andere Komponente zu ändern.
- Dispositions juridiques pertinentes
- European Patent Convention Art 56 1973
- Mots-clés
- Erfinderische Tätigkeit (verneint)
Teilaufgaben - zwei technisch voneinander unabhängige
Erfinderische Tätigkeit - Analoger Einsatz - Exergue
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- Affaires citées
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ENTSCHEIDUNGSFORMEL
Aus diesen Gründen wird wie folgt entschieden:
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.