Hissen der Regenbogenflagge

9. Juli 2021

Rainbow flag

Wenn Sie heute am Hauptsitz des EPA (Bob-van-Benthem-Platz 1) vorbeigegangen sind, ist Ihnen vielleicht die Regenbogenflagge aufgefallen. Im zweiten Jahr in Folge lässt das EPA anlässlich des Münchner Christopher Street Day die Regenbogenflagge vor seinem Hauptsitz wehen, das stolze Symbol der Lesben-, Schwulen-, Bisexuellen-, Transgender- und Queer-Community (LGBTQ+).  

Gemeinsam mit einigen Mitarbeitern hisste Nellie Simon, die EPA-Vizepräsidentin Allgemeine Dienste, im Namen des Amts die Flagge vor dem Isargebäude.

Abgesehen vom unmittelbaren Symbolgehalt steht die Regenbogenflagge auch für Werte wie Selbstbewusstsein, Toleranz und Harmonie, denen sich das EPA verpflichtet fühlt. Feierlichkeiten wie der Christopher Street Day sind zunehmend wichtig, müssen doch die Rechte von LGBTQ+-Menschen in vielen Teilen der Welt noch immer verteidigt werden. Trotz pandemiebedingter Einschränkungen begehen das EPA und seine Beschäftigten die Pride-Feierlichkeiten auch in diesem Jahr mit unvermindertem Enthusiasmus.  

LGBTQ+ im EPA

Als attraktiver Arbeitgeber, der Diversität und Inklusion (D&I) mit Nachdruck fördert, misst das EPA dem Thema LGBTQ+ eine große Bedeutung bei. Es liegt ihm am Herzen sicherzustellen, dass sich LGBTQ+-Kolleginnen und -Kollegen in ihrer täglichen Arbeit wohlfühlen.

Dies zeigt sich in den unterschiedlichsten Bereichen, z. B. bei der Personaleinstellung. So war das Amt im vergangenen Monat auf der "Sticks & Stones" vertreten, Europas größter LGBTQ+-Job- und Karrieremesse. Die Online-Veranstaltung lieferte dem Amt nicht nur neue Inspirationen für sein D&I-Konzept, sondern bot auch Gelegenheit, sich über Best Practice im Arbeitsumfeld und weitere LGBTQ+-Themen zu informieren.

Regenbogenflagge am EPA-Standort Den Haag

Am 6. August wird die Regenbogenflagge anlässlich der Amsterdamer Pride Week vor dem neuen Hauptgebäude in Den Haag gehisst.

Über den Christopher Street Day 

Heute ein weltumspannendes Fest der Vielfalt, hat der Christopher Street Day seinen Ursprung in Bürgerrechtsprotesten. Die Bewegung begann als Reaktion auf die Polizeiwillkür gegen Mitglieder der LGBT+-Gemeinde in New York im Jahr 1969. Ein Jahrzehnt später, 1979, gedachten mit Berlin und Bremen auch die ersten deutschen Städte der Proteste; ein Jahr später folgte München. An den Feiern in der bayerischen Landeshauptstadt nehmen gewöhnlich mehr als 150 000 Menschen teil. 

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