Einheitspatent und Einheitliches Patentgericht – Inhaltsverzeichnis
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Übereinkommen über ein Einheitliches Patentgericht

Übersicht

Übereinkommen über ein einheitliches Patentgericht

unterzeichnet am 19. Februar 2013, in der Fassung geändert durch Beschluss des Verwaltungsausschusses des Einheitlichen Patentgerichts vom 26. Juni 2023

Fußnoten sind mit Sternchen (*) gekennzeichnet, wenn sie nicht Bestandteil des offiziellen Textes sind.

Inhaltsverzeichnis

TEIL I – ALLGEMEINE UND INSTITUTIONELLE BESTIMMUNGENArtikel 1 – Artikel 35

KAPITEL IALLGEMEINE BESTIMMUNGENArtikel 1 – Artikel 5
Artikel 1Einheitliches Patentgericht
Artikel 2Begriffsbestimmungen
Artikel 3Geltungsbereich
Artikel 4Rechtsstellung
Artikel 5Haftung
KAPITEL IIINSTITUTIONELLE BESTIMMUNGENArtikel 6 – Artikel 14
Artikel 6Gericht
Artikel 7Gericht erster Instanz
Artikel 8Zusammensetzung der Spruchkörper des Gerichts erster Instanz
Artikel 9Berufungsgericht
Artikel 10Kanzlei
Artikel 11Ausschüsse
Artikel 12Verwaltungsausschuss
Artikel 13Haushaltsausschuss
Artikel 14Beratender Ausschuss
KAPITEL IIIRICHTER DES GERICHTSArtikel 15 – Artikel 19
Artikel 15Auswahlkriterien für die Ernennung der Richter
Artikel 16Ernennungsverfahren
Artikel 17Richterliche Unabhängigkeit und Unparteilichkeit
Artikel 18Richterpool
Artikel 19Schulungsrahmen
KAPITEL IVVORRANG DES UNIONSRECHTS SOWIE HAFTUNG UND VERANTWORTLICHKEIT DER VERTRAGSMITGLIEDSTAATENArtikel 20 – Artikel 23
Artikel 20Vorrang und Achtung des Unionsrechts
Artikel 21Vorabentscheidungsersuchen
Artikel 22Haftung für durch Verstöße gegen das Unionsrecht entstandene Schäden
Artikel 23Verantwortlichkeit der Vertragsmitgliedstaaten
KAPITEL VRECHTSQUELLEN UND MATERIELLES RECHTArtikel 24 – Artikel 30
Artikel 24Rechtsquellen
Artikel 25Recht auf Verbot der unmittelbaren Benutzung der Erfindung
Artikel 26Recht auf Verbot der mittelbaren Benutzung der Erfindung
Artikel 27Beschränkungen der Wirkungen des Patents
Artikel 28Recht des Vorbenutzers der Erfindung
Artikel 29Erschöpfung der Rechte aus einem europäischen Patent
Artikel 30Wirkung von ergänzenden Schutzzertifikaten
KAPITEL VIINTERNATIONALE UND SONSTIGE ZUSTÄNDIGKEIT DES GERICHTSArtikel 31 – Artikel 34
Artikel 31Internationale Zuständigkeit
Artikel 32Zuständigkeit des Gerichts
Artikel 33Zuständigkeit der Kammern des Gerichts erster Instanz
Artikel 34Räumlicher Geltungsbereich von Entscheidungen
KAPITEL VIIMEDIATION UND SCHIEDSVERFAHREN IN PATENTSACHENArtikel 35 – Artikel 35
Artikel 35Mediations- und Schiedszentrum für Patentsachen

TEIL II – FINANZVORSCHRIFTENArtikel 36 – Artikel 39

Artikel 36Haushalt des Gerichts
Artikel 37Finanzierung des Gerichts
Artikel 38Finanzierung des Schulungsrahmens für Richter
Artikel 39Finanzierung des Zentrums

TEIL III – ORGANISATION UND VERFAHRENSVORSCHRIFTENArtikel 40 – Artikel 82

KAPITEL IALLGEMEINE BESTIMMUNGENArtikel 40 – Artikel 48
Artikel 40Satzung
Artikel 41Verfahrensordnung
Artikel 42Verhältnismäßigkeit und Fairness
Artikel 43Fallbearbeitung
Artikel 44Elektronische Verfahren
Artikel 45Öffentlichkeit der Verhandlungen
Artikel 46Parteifähigkeit
Artikel 47Parteien
Artikel 48Vertretung
KAPITEL IIVERFAHRENSSPRACHEArtikel 49 – Artikel 51
Artikel 49Verfahrenssprache vor dem Gericht erster Instanz
Artikel 50Verfahrenssprache vor dem Berufungsgericht
Artikel 51Weitere Sprachenregelungen
KAPITEL IIIVERFAHREN VOR DEM GERICHTArtikel 52 – Artikel 55
Artikel 52Schriftliches Verfahren, Zwischenverfahren und mündliches Verfahren
Artikel 53Beweismittel
Artikel 54Beweislast
Artikel 55Umkehr der Beweislast
KAPITEL IVBEFUGNISSE DES GERICHTSArtikel 56 – Artikel 72
Artikel 56Allgemeine Befugnisse des Gerichts
Artikel 57Gerichtssachverständige
Artikel 58Schutz vertraulicher Informationen
Artikel 59Anordnung der Beweisvorlage
Artikel 60Anordnung der Beweissicherung und der Inspektion von Räumlichkeiten
Artikel 61Arrest
Artikel 62Einstweilige Maßnahmen und Sicherungsmaßnahmen
Artikel 63Endgültige Verfügungen
Artikel 64Abhilfemaßnahmen im Rahmen von Verletzungsverfahren
Artikel 65Entscheidung über die Gültigkeit eines Patents
Artikel 66Befugnisse des Gerichts in Bezug auf Entscheidungen des Europäischen Patentamts
Artikel 67Befugnis, die Erteilung einer Auskunft anzuordnen
Artikel 68Zuerkennung von Schadenersatz
Artikel 69Kosten des Rechtsstreits
Artikel 70Gerichtsgebühren
Artikel 71Prozesskostenhilfe
Artikel 72Verjährungsfrist
KAPITEL VRECHTSMITTELArtikel 73 – Artikel 75
Artikel 73Berufung
Artikel 74Wirkung der Berufung
Artikel 75Entscheidung über die Berufung und Zurückverweisung
KAPITEL VIENTSCHEIDUNGENArtikel 76 – Artikel 82
Artikel 76Entscheidungsgrundlage und rechtliches Gehör
Artikel 77Formerfordernisse
Artikel 78Entscheidungen des Gerichts und abweichende Meinungen
Artikel 79Vergleich
Artikel 80Veröffentlichung von Entscheidungen
Artikel 81Wiederaufnahme des Verfahrens
Artikel 82Vollstreckung der Entscheidungen und Anordnungen

TEIL IV – ÜBERGANGSBESTIMMUNGENArtikel 83 – Artikel 83

Artikel 83Übergangsregelung

TEIL V – SCHLUSSBESTIMMUNGENArtikel 84 – Artikel 89

Artikel 84Unterzeichnung, Ratifikation und Beitritt
Artikel 85Aufgaben des Verwahrers
Artikel 86Geltungsdauer des Übereinkommens
Artikel 87Revision des Übereinkommens
Artikel 88Sprachen des Übereinkommens
Artikel 89Inkrafttreten

ANHANG I – Satzung des einheitlichen PatentgerichtsArtikel 1 – Artikel 38

Artikel 1Geltungsbereich der Satzung
KAPITEL IRICHTERArtikel 2 – Artikel 12
Artikel 2Auswahlkriterien für die Richter
Artikel 3Ernennung der Richter
Artikel 4Amtszeit der Richter
Artikel 5Ernennung der Mitglieder des Beratenden Ausschusses
Artikel 6Richtereid
Artikel 7Unparteilichkeit
Artikel 8Immunität der Richter
Artikel 9Ende der Amtszeit
Artikel 10Entlassung aus dem Amt
Artikel 11Schulung
Artikel 12Vergütung
KAPITEL IIORGANISATORISCHE BESTIMMUNGENArtikel 13 – Artikel 25
ABSCHNITT 1GEMEINSAME BESTIMMUNGENArtikel 13 – Artikel 17
Artikel 13Präsident des Berufungsgerichts
Artikel 14Präsident des Gerichts erster Instanz
Artikel 15Präsidium
Artikel 16Personal
Artikel 17Gerichtsferien
ABSCHNITT 2GERICHT ERSTER INSTANZArtikel 18 – Artikel 20
Artikel 18Errichtung und Auflösung von Lokal- oder Regionalkammern
Artikel 19Spruchkörper
Artikel 20Richterpool
ABSCHNITT 3BERUFUNGSGERICHTArtikel 21 – Artikel 21
Artikel 21Spruchkörper
ABSCHNITT 4KANZLEIArtikel 22 – Artikel 25
Artikel 22Ernennung und Entlassung des Kanzlers
Artikel 23Aufgaben des Kanzlers
Artikel 24Registerführung
Artikel 25Nebenstellen der Kanzlei und Hilfskanzler
KAPITEL IIIFINANZVORSCHRIFTENArtikel 26 – Artikel 33
Artikel 26Haushaltsplan
Artikel 27Genehmigung von Ausgaben
Artikel 28Mittel für unvorhersehbare Ausgaben
Artikel 29Rechnungslegungszeitraum
Artikel 30Erstellung des Haushaltsplans
Artikel 31Vorläufiger Haushaltsplan
Artikel 32Rechnungsprüfung
Artikel 33Finanzordnung
KAPITEL IVVERFAHRENSVORSCHRIFTENArtikel 34 – Artikel 38
Artikel 34Beratungsgeheimnis
Artikel 35Entscheidungen
Artikel 36Abweichende Meinungen
Artikel 37Versäumnisentscheidung
Artikel 38Anrufung des Gerichtshofs der Europäischen Union
ANHANG II – Verteilung von Rechtsstreitigkeiten innerhalb der Zentralkammer

 

DIE VERTRAGSMITGLIEDSTAATEN –

IN DER ERWÄGUNG, dass die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union auf dem Gebiet des Patentwesens einen wesentlichen Beitrag zum Integrationsprozess in Europa leistet, insbesondere zur Schaffung eines durch den freien Waren- und Dienstleistungsverkehr gekennzeichneten Binnenmarkts innerhalb der Europäischen Union und zur Verwirklichung eines Systems, mit dem sichergestellt wird, dass der Wettbewerb im Binnenmarkt nicht verzerrt wird,

IN DER ERWÄGUNG, dass der fragmentierte Patentmarkt und die beträchtlichen Unterschiede zwischen den nationalen Gerichtssystemen sich nachteilig auf die Innovation auswirken, insbesondere im Falle kleiner und mittlerer Unternehmen, für die es schwierig ist, ihre Patente durchzusetzen und sich gegen unberechtigte Klagen und Klagen im Zusammenhang mit Patenten, die für nichtig erklärt werden sollten, zu wehren,

IN DER ERWÄGUNG, dass das Europäische Patentübereinkommen (EPÜ), das von allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union ratifiziert worden ist, ein einheitliches Verfahren für die Erteilung europäischer Patente durch das Europäische Patentamt vorsieht,

IN DER ERWÄGUNG, dass Patentinhaber nach der Verordnung (EU) Nr. 1257/20121 eine einheitliche Wirkung ihrer europäischen Patente beantragen können, damit sie in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die an der Verstärkten Zusammenarbeit teilnehmen, einen einheitlichen Patentschutz genießen,

IN DEM WUNSCH, durch die Errichtung eines Einheitlichen Patentgerichts für die Regelung von Rechtsstreitigkeiten über die Verletzung und Rechtsgültigkeit von Patenten die Durchsetzung von Patenten und die Verteidigung gegen unbegründete Klagen und Klagen im Zusammenhang mit Patenten, die für nichtig erklärt werden sollten, zu verbessern und die Rechtssicherheit zu stärken,

IN DER ERWÄGUNG, dass das Einheitliche Patentgericht in der Lage sein sollte, rasche und hochqualifizierte Entscheidungen sicherzustellen und dabei einen angemessenen Interessenausgleich zwischen den Rechteinhabern und anderen Parteien unter Berücksichtigung der erforderlichen Verhältnismäßigkeit und Flexibilität zu gewährleisten,

IN DER ERWÄGUNG, dass das Einheitliche Patentgericht ein gemeinsames Gericht der Vertragsmitgliedstaaten und somit Teil ihres Rechtswesens sein sollte und dass es mit einer ausschließlichen Zuständigkeit für europäische Patente mit einheitlicher Wirkung und für die nach dem EPÜ erteilten Patente ausgestattet sein sollte,

IN DER ERWÄGUNG, dass der Gerichtshof der Europäischen Union die Einheitlichkeit der Rechtsordnung der Union und den Vorrang des Rechts der Europäischen Union sicherzustellen hat,

UNTER HINWEIS AUF die Verpflichtungen der Vertragsmitgliedstaaten im Rahmen des Vertrags über die Europäische Union (EUV) und des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV), einschließlich der Verpflichtung zur loyalen Zusammenarbeit nach Artikel 4 Absatz 3 EUV und der Verpflichtung, durch das Einheitliche Patentgericht die uneingeschränkte Anwendung und Achtung des Unionsrechts in ihrem jeweiligen Hoheitsgebiet und den gerichtlichen Schutz der dem Einzelnen aus diesem Recht erwachsenden Rechte zu gewährleisten,

IN DER ERWÄGUNG, dass das Einheitliche Patentgericht, wie jedes nationale Gericht auch, das Unionsrecht beachten und anwenden und in Zusammenarbeit mit dem Gerichtshof der Europäischen Union – dem Hüter des Unionsrechts – seine korrekte Anwendung und einheitliche Auslegung sicherstellen muss; insbesondere muss es bei der ordnungsgemäßen Auslegung des Unionsrechts mit dem Gerichtshof der Europäischen Union zusammenarbeiten, indem es sich auf dessen Rechtsprechung stützt und ihn gemäß Artikel 267 AEUV um Vorabentscheidungen ersucht,

IN DER ERWÄGUNG, dass nach der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union zur außervertraglichen Haftung die Vertragsmitgliedstaaten für Schäden, die durch Verstöße des Einheitlichen Patentgerichts gegen das Unionsrecht einschließlich des Versäumnisses, den Gerichtshof der Europäischen Union um eine Vorabentscheidung zu ersuchen, entstanden sind, haften sollten,

IN DER ERWÄGUNG, dass Verstöße des Einheitlichen Patentgerichts gegen das Unionsrecht, einschließlich des Versäumnisses, den Gerichtshof der Europäischen Union um eine Vorabentscheidung zu ersuchen, unmittelbar den Vertragsmitgliedstaaten anzulasten sind und daher gemäß den Artikeln 258, 259 und 260 AEUV gegen jeden Vertragsmitgliedstaat ein Verletzungsverfahren angestrengt werden kann, um die Achtung des Vorrangs des Unionsrechts und seine ordnungsgemäße Anwendung zu gewährleisten,

UNTER HINWEIS auf den Vorrang des Unionsrechts, das den EUV, den AEUV, die Charta der Grundrechte der Europäischen Union, die vom Gerichtshof der Europäischen Union entwickelten allgemeinen Grundsätze des Unionsrechts, insbesondere das Recht auf einen wirksamen Rechtsbehelf vor einem Gericht und das Recht, von einem unabhängigen und unparteiischen Gericht in einem fairen Verfahren öffentlich und innerhalb angemessener Frist gehört zu werden, sowie die Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union und das Sekundärrecht der Europäischen Union umfasst,

IN DER ERWÄGUNG, dass dieses Übereinkommen jedem Mitgliedstaat der Europäischen Union zum Beitritt offenstehen sollte; Mitgliedstaaten, die beschlossen haben, nicht an der Verstärkten Zusammenarbeit im Bereich der Schaffung eines einheitlichen Patentschutzes teilzunehmen, können sich in Bezug auf europäische Patente, die für ihr jeweiliges Hoheitsgebiet erteilt wurden, an diesem Übereinkommen beteiligen,

IN DER ERWÄGUNG, dass dieses Übereinkommen am 1. Januar 2014 in Kraft treten sollte oder aber am ersten Tag des vierten Monats nach Hinterlegung der 13. Ratifikations- oder Beitrittsurkunde, sofern dem Kreis der Vertragsmitgliedstaaten, die ihre Ratifikations- oder Beitrittsurkunden hinterlegt haben, die drei Staaten angehören, in denen es im Jahr vor dem Jahr der Unterzeichnung des Übereinkommens die meisten gültigen europäischen Patente gab, oder aber am ersten Tag des vierten Monats nach dem Inkrafttreten der Änderungen der Verordnung (EU) 1215/20122, die das Verhältnis zwischen jener Verordnung und diesem Übereinkommen betreffen, je nachdem, welcher Zeitpunkt der späteste ist –

SIND WIE FOLGT ÜBEREINGEKOMMEN:

 

1Verordnung (EU) Nr. 1257/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Dezember 2012 über die Umsetzung der Verstärkten Zusammenarbeit im Bereich der Schaffung eines einheitlichen Patentschutzes (ABl. EU L 361 vom 31.12.2012, S. 1) mit allen nachfolgenden Änderungen.

2Verordnung (EU) Nr. 1215/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2012 über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen (ABl. L 351 vom 20.12.2012, S. 1) mit allen nachfolgenden Änderungen.

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