Kai Wu und sein Team leisten Pionierarbeit beim Übergang zu umweltfreundlicherem Fahren, indem sie die Sicherheit und die Leistung von Lithium-Ionen-Batterien verbessern.
Gemeinsame Interessen führten Patricia de Rango, Albin Chaise, Daniel Fruchart, Michel Jehan und Nataliya Skryabina zusammen, und so entwickelten sie mit ihrer geballten Expertise eine Methode, mit der Wasserstoff sich auf nachhaltigere Weise – sprich: mit weniger Energie –und obendrein sicherer speichern lässt.
Gemeinsam mit seinem Team hat der deutsche Professor Harald Haas LiFi erfunden – eine mobile Drahtlostechnologie, bei der Daten durch Lichtquellen wie LEDs (lichtemittierende Dioden) statt durch Radiofrequenzen übertragen werden.
Michiel Dusselier und Bert Sels sind zwei Professoren an der Katholischen Universität Löwen, die ein kostengünstigeres und umweltfreundlicheres Verfahren zur Herstellung von Biokunststoffen entwickelt haben, das einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft leisten wird.
Josef Faderl, Siegfried Kolnberger, Thomas Kurz und Andreas Sommer haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Autoteile aus Stahl gefertigt werden können, die bis zu sechsmal härter, leichter und korrosionsbeständiger sind als Teile aus herkömmlichem Stahl.
Kohlenstoffnanoröhren sind extrem kleine röhrenförmige Molekulargebilde, die sich nur unter einem starken Mikroskop erkennen lassen. Sie zu sehen kommt jedoch einem Blick in die Zukunft gleich. Entdeckt wurden sie von Sumio Iijima beim japanischen Unternehmen NEC Corporation. Sie sind die härteste Substanz, die es gibt, und tausendmal leitfähiger als Kupfer. Kohlenstoffnanoröhren könnten ein neues Zeitalter einläuten – mit rasant schnellen Computern und unvorstellbar robusten Materialien.